Der Anbau
Die g.g.A. Sorrento-Zitrone werden nach strengen Vorgaben angebaut. Dabei werden alte traditionelle Methoden mit modernsten agronomischen Techniken kombiniert. Es werden keine Zusatzstoffe oder Chemikalien verwendet. Spezielle Abdeckungen schützen die Pflanzen vor Witterungseinflüssen.
Die Zitronenernte
Zitronen werden immer von Hand geerntet, wobei der Kontakt mit dem Boden vermieden wird, um die Unversehrtheit der Frucht zu bewahren.
Der Transport
Um stets die beste Qualität der Zitronen zu gewährleisten, müssen entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, um zu verhindern, dass sie während des Transports verderben. Daher erfolgt der Transport in geeigneten Behältern, um eine Beschädigung der Früchte zu vermeiden.
Frisches Produkt
Die Vorschriften schreiben den Verkauf frischer Zitronen aus Sorrent mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) vor. Diese sind in Kisten mit einem Gewicht von bis zu 8 kg erhältlich. Alternativ werden sie in praktischen Vertbags verpackt: Netzbeutel mit einem Band, auf dem Informationen zum Hersteller, Gewicht usw. vermerkt sind.
Verarbeitung von Lebensmittelrohstoffen
Die g.g.A. Sorrento-Zitrone eignet sich ideal für die Zubereitung verschiedener Produkte, darunter Marmelade, die ausschließlich aus der Frucht und Zucker hergestellt wird, Würzmittel, die mit ätherischem Öl der g.g.A. Sorrento-Zitrone und nativem Olivenöl extra zubereitet werden, sowie ätherisches Öl, das sich sowohl für die Lebensmittelzubereitung als auch für die Kosmetik hervorragend eignet.
Destination / B2B
Neben frischem Obst und verschiedenen Verbraucherprodukten bedient die Lieferkette auch professionelle Kunden und bietet eine Reihe von Tiefkühlprodukten auf Basis von Zitronen aus Sorrent mit geschützter geografischer Angabe an: Saft zur Herstellung von Granitas und Eiscreme, Schale zur Herstellung des berühmten Limoncello und Scorzoni.
Verkaufsstelle
Am Ende der Reise kommt die Zitrone aus Sorrent mit geschützter geografischer Angabe an den verschiedenen Verkaufsstellen an, wo die Kunden sie kaufen können.
Eine echte Lieferkette ist die Summe aller Orte und Personen, die an der Herstellung des Endprodukts beteiligt sind. Diese Orte können in der realen Welt besucht werden, auf einer Reise, auf der man die Menschen – Männer und Frauen – trifft, deren Arbeit die Produkte zum Leben erweckt, die wir auf unseren Tischen genießen.
Der französische Agronom Louis Malassis definierte in den 1960er Jahren die Lieferkette als den Weg, den ein Produkt innerhalb des Agrar- und Lebensmittelsystems zurücklegt.
Er identifizierte die fünf Phasen der Produktverarbeitung bis zum Endverbraucher.
- Planung: Marktanalyse, Finanzierung, Rezeptentwicklung usw.
- Anbau: der Rohstoffe
- Verarbeitung: bei Zitronen Bürsten, Sortieren, Klassieren, Entsaften, Schalentrennen usw.
- Verpackung: Kisten, Netze, Vertbags usw.
- Vertrieb: an den Verbraucher.
Das Konzept der Lieferkette zielt daher darauf ab, Werte wie Rückverfolgbarkeit, Transparenz, hohe Qualität zu vermitteln


ITALIANO
ENGLISH
FRANÇAIS
DEUTSCH 
